Renovierung
Leere Wohnung renovieren: der beste Moment
Eine leere Wohnung erleichtert Renovierungsarbeiten, weil Möbel nicht umgestellt werden müssen und die Wände besser zugänglich sind. Böden, Fenster und verbleibende Einbauten müssen dennoch geschützt werden. Eine abgestimmte Planung hilft, den Zeitraum zwischen Auszug und Einzug sinnvoll zu nutzen.
Den Ausgangszustand festhalten
Bevor die Arbeiten beginnen, lohnt eine Fotodokumentation jedes Raums: Wände, Böden, Fenster, Türen und vorhandene Schäden. Für Vermieter ist sie bei späteren Fragen zur Kaution hilfreich, für Käufer bei der Planung weiterer Arbeiten.
Dabei fällt auch auf, was in der leeren Wohnung noch steht: Einbauküche, Lampen, Gardinenstangen. Vorher sollte klar sein, was bleibt und was ausgebaut wird.
Die richtige Reihenfolge
Gearbeitet wird von grob nach fein und von oben nach unten. Zuerst kommen Rückbau und Räumung, dann Arbeiten von Elektrikern oder Installateuren, danach Spachteln, Streichen und Tapezieren. Der Boden kommt zum Schluss, damit er nicht beschädigt wird, und am Ende steht die Endreinigung.
- Rückbau und Räumung
- Elektro- und Sanitärarbeiten durch Fachbetriebe
- Spachteln und Ausbessern
- Decken, Wände, Türen
- Bodenbeläge
- Endreinigung
Was vor dem Start klar sein sollte
Strom, Wasser und im Winter die Heizung müssen funktionieren. Die meisten Farben und Spachtelmassen brauchen normale Raumtemperatur, um richtig zu trocknen.
Dazu kommen Schlüsselübergabe, Arbeitszeiten im Haus und ein Platz für Material und Container. In Mehrfamilienhäusern ist ein kurzer Hinweis an die Nachbarn eine gute Idee.
Passende Leistung
Renovierung & Instandsetzung in Riesa
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