Renovierung
Abnahme nach der Renovierung: So läuft sie ab
Am Ende einer Renovierung steht die Abnahme: ein gemeinsamer Rundgang, bei dem das Ergebnis angeschaut und bestätigt wird. Gut vorbereitet dauert sie nicht lange und gibt beiden Seiten Klarheit.
Der gemeinsame Rundgang
Beim gemeinsamen Rundgang werden die Räume anhand des Angebots oder der Raumliste geprüft, möglichst bei Tageslicht. Grundlage sind die vereinbarten Leistungen und die festgelegte Ausführungsqualität.
Wände und Decken werden aus normalem Abstand betrachtet. Kanten, Anschlüsse an Fenster und Türen, Steckdosen und Böden gehören ebenso dazu wie die Sauberkeit nach den Arbeiten.
Die Restpunkteliste
Werden beim Rundgang Mängel oder noch offene Arbeiten festgestellt, etwa eine Stelle, die nachgestrichen werden muss, eine Silikonfuge oder ein fehlender Steckdosenrahmen, kommen sie auf eine Restpunkteliste mit Raum, Stelle und Termin für die Erledigung.
Neue Wünsche, die erst beim Rundgang entstehen, etwa eine weitere Wand in einer anderen Farbe, sind keine Restpunkte, sondern ein Zusatzauftrag. Diese Trennung verhindert Missverständnisse.
- Raum und genaue Stelle
- Was zu tun ist
- Bis wann es erledigt wird
- Neue Wünsche getrennt notieren
Nach der Abnahme
Nach Erledigung der offenen Punkte werden die betroffenen Stellen erneut gemeinsam geprüft. Ob weitere Bereiche kontrolliert werden sollten, hängt von Art und Umfang der Nacharbeiten ab.
Bewahren Sie Angebot, Restpunkteliste und Angaben zu den verwendeten Farben und Tapeten zusammen auf. Diese Angaben erleichtern spätere Ausbesserungen.
Passende Leistung
Renovierung & Instandsetzung in Riesa
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