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TF CLEAN

Malerarbeiten

Farbreste richtig aufbewahren und später ausbessern

Von TF Clean 2 Min. Lesezeit

Ein Kratzer im Flur, ein Dübelloch nach dem Umhängen eines Bildes: Ist die Stelle ausgebessert, lässt sie sich mit der richtigen Restfarbe schnell nachstreichen. Voraussetzung ist, dass man nach einem Jahr noch weiß, welcher Eimer zu welcher Wand gehört.

Richtig beschriften

Kleben Sie auf jeden Eimer einen Zettel mit Raum, Wand und Datum des Anstrichs. Das Originaletikett mit Produktname und Farbnummer bleibt lesbar; bei abgetönter Farbe ist die Mischformel besonders wichtig.

Füllen Sie unterschiedliche Reste nie zusammen, auch wenn sie gleich aussehen. Schon kleine Abweichungen im Ton sind an der Wand später sichtbar.

  • Raum und Wand
  • Hersteller, Produkt und Farbnummer
  • Datum des Anstrichs

Richtig lagern

Dispersionsfarbe verträgt keinen Frost. Lagern Sie die Eimer kühl, trocken und frostfrei, zum Beispiel im Keller, nicht in der Garage oder auf dem Balkon.

Der Deckel muss sauber und fest schließen; angetrocknete Farbe am Rand lässt Luft herein. Kleine Mengen halten in einem kleineren, gut verschlossenen Gefäß länger.

Ausbessern und entsorgen

Auch mit derselben Farbe kann eine Ausbesserung leicht sichtbar bleiben, weil frische Farbe anders glänzt als ein älterer Anstrich. Bei größeren Stellen wird deshalb besser bis zur nächsten Ecke gestrichen.

Eingetrocknete Dispersionsfarbe darf in vielen Kommunen in den Restmüll, flüssige Reste und Lacke gehören zur Schadstoffsammlung. Maßgeblich sind die Regeln Ihres örtlichen Entsorgers.

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